Carl Orff-Grundschule

 

logo-spielenmachtschule

 

Schule und Spielen passt gut zusammen - die aktuellen Ergebnisse der Hirnforschung beweisen es - Spielen macht schlau!

 

Der Verein -Mehr Zeit für Kinder- und das Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen, ZNL haben die Initiative MEHR ZEIT FÜR KINDER gegründet. Diese Initiative wird von den Kultusministerien der Länder Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen nachdrücklich befürwortet. Die Carl Orff-Grundschule gehört zu den Gewinnern dieser Ausschreibung. Unser eingesandtes Konzept überzeugte die Jury - wir freuen uns über den Erhalt von mehr als 50 pädagogisch wertvollen Spielen.

 

Kinder unterscheiden nicht zwischen Lernen und Spielen. Kinder lernen beim Spielen: Sie verarbeiten Erfahrungen im Spiel und schlüpfen in andere Rollen. Kinder lernen so am Modell, d.h. übernehmen Erfahrungen von anderen, imitieren, wiederholen und verändern. Dadurch lernen sie, sich nach Spiel- bzw. sozialen Regeln zu verhalten und zu erleben; sie lernen, Teil eines sozialen Gefüges zu sein.

Geübt werden beim Spielen Verantwortung, Solidarität, Strategie und Fairness. Sowohl das Kooperieren als auch der Umgang mit Konkurrenzsituationen können spielerisch erlernt werden. Das Spielen trägt damit wesentlich zur Persönlichkeitsentfaltung bei. Die Kinder nehmen neue Blickwinkel und Positionen ein und übertragen diese später in die Realität.

 

Durch all diese Aspekte und das Prinzip des freien Spiels, in denen Spielsituationen vom Kind selbst erschaffen werden, werden Fantasie und Kreativität im Kind angeregt und gefördert. Gleichzeitig können die Kinder im Spiel die Geschicklichkeit ihrer Sinne und ihres Bewegungsapparates ausbauen. Seit jeher ist Spielen als wichtiger Bestandteil in der kindlichen Entwicklung des Menschen in fast allen Kulturen zu finden. Prof. Manfred Spitzer